Windows 11 Voraussetzungen umgehen? Besser gleich zu Linux!
Viele Nutzer versuchen, Windows 11 mit Tricks auf nicht unterstützter Hardware zu installieren. Warum das gefährlich ist und Linux die bessere Wahl darstellt.

Der gefährliche Trick mit dem Registry-Hack
Im Internet kursieren zahlreiche Anleitungen, wie man die TPM 2.0 Prüfung von Windows 11 umgeht (z.B. mit dem Tool Rufus oder Registry-Einträgen). Technisch ist das möglich – Windows 11 lässt sich installieren. Aber es ist eine Falle.
Microsoft warnt deutlich:
"Geräte, die die Systemanforderungen nicht erfüllen, erhalten möglicherweise keine Updates mehr, einschließlich Sicherheitsupdates." — Quelle: Microsoft Support
Die konkreten Risiken
Wenn Sie Windows 11 auf inkompatibler Hardware erzwingen, riskieren Sie:
- Keine Sicherheits-Patches: Microsoft kann Ihren PC jederzeit von kritischen Updates ausschließen. Ihr System wird offen für Angriffe.
- Treiber-Abstürze: Alte Treiber führen unter Windows 11 oft zu Bluescreens (BSOD), da das Kernel-Sicherheitsmodell (HVCI) strikter ist.
- Funktionsverlust: Zukünftige Updates (wie 24H2) könnten Befehlssätze (POPCNT) voraussetzen, die Ihre alte CPU nicht hat. Der PC bootet dann nicht mehr.
Die saubere Alternative: Linux
Statt Windows 11 "durch die Hintertür" zu erzwingen, können Sie mit Linux die Vordertür nehmen.
- Offizieller Support: Linux unterstützt Ihre Hardware offiziell. Sie müssen keine Tricks anwenden.
- Langzeit-Sicherheit: Sie erhalten jahrelang garantierte Updates (bei Ubuntu LTS z.B. 5-10 Jahre).
- Performance: Linux läuft auf Ihrer Hardware flüssig, während Windows 11 sie oft überfordert.
Fazit: Basteln oder Arbeiten?
Wer Windows 11 erzwingt, muss bei jedem großen Update zittern. Wer zu Linux wechselt, hat Ruhe.
Interessiert an einem stabilen System? Hier geht's zum Umstiegs-Service.